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Anonymous am 03.06.2025
Also irgentwas versteh ich jetzt nich so richitg, weil da unten stand ja das die bei Ciprofloxazin oder so also das is ja ein Antibotika oda, das da was vllt. is wegen Wechsel-Sache? Wieso schreibt dann einer vorher das man dann eig immer Kaffee trinken kann, hää? Ich mein wen man jetzt zum Arzt muss und sagt ich trink zwei Kannen am Tag, lacht der dann oder was sagt der da. Ud ich hab auch mal gelesen das Kaffee auch gegen Kopfschmerz is, aber ob das dann eiglich doof is bei Antibiotka, dass man dann mehr Kopfschmerzen kriegt oder weniger, das is voll kompliziert find ich. Und meine Nachbarin hat mal gemeint das Tee auch sowas macht wie Kaffee, aber wieso reden alle imme nur vom Kaffee, Tee hat ja auch koffein halt oder? Wahrscheinlich is dann Red Bull auch schlecht lol. Sonst bei Magen manchmal krieg ich auch richtig Unruhe vom Kaffee aber obs dann vom Antibiotka schlimmer wird, sollten die mal genauer schreiben nicht son rumgelaber immer, so hab ich mehr Fragen als vorher. Und darf man dann mit Zucker trinken oder nur schwarzer Kaffee? Da fehlt mir alles was zu, vielleicht weis das ja wer.
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Anonymous am 22.06.2025
Also ich finde ja, was in den meisten Kommentaren noch gar nicht so wirklich angebracht wurde: Wie unterschiedlich die Leute eigentlich auf Kaffee reagieren, auch ohne Antibiotika. Ich mein, ich kenn Leute, die trinken 4 Tassen - kein Problem. Und andere drehen schon nach einem kleinen Becher halb durch. Jetzt stell ich mir vor, man nimmt dazu noch Antibiotika, die ja sowieso schon ordentlich Nebenwirkungen machen können, da kann doch jeder anders drauf anspringen. Im Artikel steht ja, dass das je nach Antibiotika unterschiedlich sein kann, aber ehrlich gesagt fänd ich mal so ne Liste praktisch, bei welchen Sorten man echt aufpassen muss (so für Leute wie mich, die den Namen vom verschriebenen Zeug eh immer vergessen). Was bei mir noch dazu kommt: Ich krieg immer Sodbrennen von Kaffee, dachte immer, das liegt nur am Stress oder so, aber scheinbar kann das mit den Medis halt auch schlimmer werden. Und dass das mit dem Koffein auch für Tee oder Energydrinks wie Red Bull gilt, leuchtet ja irgendwie ein – warum sollte der Körper da nen Unterschied machen nur weil’s anders schmeckt. Was irgendwie blöd ist: Ich find Kaffee hilft manchmal echt gegen Kopfschmerzen, aber wenn’s dann mit Antibiotika zusammen vllt. doch wieder nicht so cool ist, weil sich die Nebenwirkungen verstärken könnten... fühlt sich ein bisschen wie Roulette an. Unterm Strich wär mir echt wohler, wenn man im Zweifel beim Arzt einfach direkt fragt, aber hab auch schon erlebt, dass die das manchmal gar nicht so genau wissen und erstmal googeln müssen. Auf jeden Fall wär ein bisschen mehr Klartext in so Artikeln echt hilfreich – grad wenn man nicht studiert hat, sondern einfach wissen will: Kann ich meinen Morgenkaffee trinken oder lass ich’s lieber bleiben.
K
KaffeeTante am 27.06.2025
Ich glaub jemand hat gefragt ob man mit Zucker trinken darf und eig stand da ja nirgends genau was dazu oder, kann sein das das deshalb nicht egal is, grad weil Zucker ja auch so Nebenwirkungen machen kann bei manchem Zeug?
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Anonymous am 14.07.2025
Ich hab jetzt mal die ganzen Kommentare hier gelesen und finds interessant, dass viele sich bei so nem scheinbar einfachen Thema wie Kaffee und Antibiotika doch unsicher sind. Was ich dazu sagen kann: Es kommt echt immer drauf an, welches Antibiotikum man kriegt. Ich hatte mal ein ziemlich starkes wegen ner Bronchitis, und da meinte meine Ärztin echt ausdrücklich, ich soll erstmal keinen Kaffee trinken, aber die Gründe hab ich damals ehrlich gesagt gar nicht so hinterfragt. War mir in dem Moment auch egal, mir gings einfach mies.
Was hier aber noch niemand angesprochen hat: Kaffee wirkt ja auf alle möglichen Arten im Körper, nicht nur über das Koffein. Die Säure im Kaffee ist zum Beispiel auch so ein Ding – grad wenn man eh schon Bauchweh oder Durchfall hat wegen dem Antibiotikum, würd ich lieber einen Gang zurückschalten beim Kaffee, weil der Magen dann halt noch mehr gereizt wird. Und das wird glaub ich oft vergessen – es geht nicht nur um das Koffein, sondern auch um das Drumherum im Kaffee.
Das mit dem Tee hätt ich auch spannend gefunden, weil ich eigentlich viel Tee trinke und der ja auch Koffein hat, halt weniger. Hab bisher auch immer gedacht, dass das nicht sooo das Problem ist, aber stimmt schon, so wirklich klar ist das irgendwie nie dargestellt – da könnte der Artikel ruhig mal noch eine Übersicht machen oder so.
Und noch was: Mich wunderts ehrlich, dass es bei den Kommentaren bisher keiner auf Milch im Kaffee angesprochen hat. Ich musste mal aufpassen, dass ich ein bestimmtes Antibiotikum nicht mit Milch zusammen nehme (weiß nicht mehr wie das hieß), weil das die Wirkung beeinflusst. Bin da seitdem immer ein bisschen vorsichtiger. Also vielleicht als Tipp für alle: Immer mal fragen, ob’s beim Antibiotikum irgendwelche Wechselwirkungen mit Lebensmitteln gibt, nicht nur bei Kaffee.
Fazit für mich, ich schau immer individuell und hör dann halt wirklich auch mal auf den Arzt, auch wenns schwer fällt mal auf den Kaffe zu verzichten. Aber vielleicht hilft ja Kamillentee auch mal durch schlimme Tage.